Für ein vernünftiges Miteinander von Wohnen und Wirtschaft

Zur aktuellen Debatte um den Konflikt von Wohnen und Hafenwirtschaft erklärt der Kreisvorsitzende der FDP Rostock Christoph Eisfeld:
„An der aktuellen Debatte zeigt sich die Notwendigkeit, ein gutes Miteinander von Wohnen und Wirtschaft zu organisieren und nicht künstlich Probleme herbei zu diskutieren. Der Rostocker Hafen sorgt direkt und indirekt für ca. 16.000 Arbeitsplätze. Im Jahr 2016 wurden ca. 26,8 Mio Tonnen umgeschlagen. Sollten zum Beispiel die Emissionswerte als Auflage für den Hafen gedrückt werden, so sind im Zweifel bestimmte Wirtschaften gefährdet. Kausal steht das dann im Zusammenhang mit Verlust von Wirtschaftskraft und damit letztendlich auch Arbeitsplätzen“, erklärt Christoph Eisfeld die grundsätzliche Haltung der FDP Rostock.

„Dabei muss es Aufgabe der Stadtplanung sein, verstärkt den Wirtschaftsstandort Rostock mit dem Wohnstandort Rostock in Einklang zu bringen. Ein wirtschaftlich schwaches Rostock, wird auch keine neuen Bürger ziehen und perspektivisch für Abwanderung und mehr Sozialfälle sorgen. Die Einnahmekraft über Steuern und Gebühren werden sinken und das Haushaltsproblem sich dann weiter verschärfen“, stellt Eisfeld klar.

20 September, 2017

Author: Christoph Eisfeld